Matjes-Regatta am 13. Oktober – Herbstregatta bei hochsommerlichen Temperaturen

In diesem Jahr traten 3 Mannschaften zur alljährlichen Regatta der RV-Bille in der Wilhelmine Possehl an:

Susanne R., Antje, Dagmar, Susanne H.

Holger, Frank K., Kirsten O., Judith

beide Mannschaften mit Steuerfrau Ilona

1 Mannschaft der Betriebssportgruppe Drägerwerk

Schon das Verladen des Bootes am Tag zuvor hatte Event-Charakter: Boot falsch herum, Kette des Hängers „im Weg“, Kette nach Umsetzen der Träger zu kurz – wie war das mit dem Winkel der Kette sin – cos, der nun nicht mehr passte?, Boot hängt so merkwürdig über – mit Unterstützung des unter der Dusche hervorgeholten, herbei telefonierten Gerhard H. ging auch diese Aktion nach 2 Stunden im Sonnenschein erfolgreich zu Ende.

Am Samstag lief alles entspannt – wie bei der Matjes-Regatta so üblich.

Die Mixed-Mannschaft ging gegen 14 Uhr als erste auf den etwa 4 km langen Rundkurs um die Billerhuder Insel. Verschwitzt und zufrieden traf sie mit einer Zeit von 18 min 41 sec wieder am Steg ein und die Frauen-Mannschaft übernahm das Boot. Nach dem Einrudern ging's mit hoher Konzentration und kräftigem Schlag unter dem Kommando von Ilona los. Alles lief reibungslos – doch dann kurz vor der Kurve – wiederholte laute Rufe „Wahrschau“ von Ilona. Und es kam noch schlimmer - „Hau ab“. Nun konnten auch wir die Ursache sehen – 2 Stand-Up Paddler – mit irgendwie merkwürdig verständnislosem Blick. Die Kurve war eine echte Herausforderung für Ilona, gab es doch mit 1 Motorboot und 1 überholendem Mixed-Boot noch 2 weitere Störfaktoren.

Das hinderte uns aber nicht, nach 19 min 15 sec über die Ziellinie und damit in der über das Durchschnittsalter korrigierten Wertung auf Platz 5 von 24 Booten  zu fahren.

Die Betriebssportgruppe Dräger, die zum 1. Mal antrat, war ebenfalls höchst zufrieden mit ihrem Ergebnis.

Boot verladen und dann ging's zum gemütlichen und geselligen Teil über: zunächst noch draußen im Sonnenschein und dann das Highlight in der Bootshalle – Matjes satt.

Diesen Höhepunkt ließ sich die Mannschaft des LRK, die in einem in Hamburg geliehenen Boot antrat, leider entgehen.